Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Deutschland hat konsequent reagiert
Deutschland erhält beim Agrarrat großes Lob für seinen Umgang mit der MKS. Allerdings wünschen sich die Minister, dass die Quelle des Ausbruchs zeitnah gefunden wird. Özdemir kritisiert derweil die ungarischen Handelsrestriktionen gegen Deutschland.
Deutschland hat auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Brandenburg "ausgezeichnet" reagiert. Diese und andere Komplimente äußerten die EU-Agrarminister beim Ratstreffen am Montag (27.1.) in Brüssel. Den Auftakt machte Polens Ressortchef Czesław Siekierski bei der ersten Sitzung unter seiner Leitung. Dem konsequenten Handel der deutschen Behörden sei es zu verdanken, dass bisher keine weiteren Fälle von MKS aufgetreten seien. Dem Lob schlossen sich unter anderem die Ressortchefs Italiens, der Niederlande, Spaniens sowie Portugals und Dänemarks an. Kritik übte Siekierski in diesem Zusammenhang an von Drittstaaten verhängten Einfuhrstopps für Schweinefleisch. Zugleich betonte er, dass die Quelle des Virus möglichst zeitnah gefunden werden müsse.
Bundesagrarminister Cem Özdemir unterstrich derweil die in der Bundesrepublik laufenden Anstrengungen, um bei der Suche nach dem Ursprung des Erregers schnell fündig zu werden. Zudem begrüßte er die Bemühungen der EU-Kommission und anderer Mitgliedstaaten, solidarisch vorzugehen und das Regionalisierungsprinzip einzuhalten. Deutliche Kritik übte Özdemir allerdings an Ungarn. Der Mitgliedstaat soll dem Berliner Ressortchef zufolge einseitig und widerrechtlich Handelsrestriktionen erlassen haben, ohne das Regionalisierungsprinzip ausreichend zu berücksichtigen. Von der Kommission forderte Özdemir unmittelbar vor Beginn des Ratstreffens, dieses Vorgehen klar zu verurteilen und zur Sprache zu bringen.
Auf die Einhaltung des Regionalisierungsprinzips durch Drittstaaten und ein EU-weit einheitliches Vorgehen pochte dann auch EU-Agrarkommissar Christophe Hansen; ohne allerdings die Budapester Regierung namentlich zu nennen. Auch er betonte die Notwendigkeit, die Quelle des Ausbruchs in Brandenburg zeitnah zu finden. Italien sprach sich dafür aus, Mittel der EU-Agrarreserve zum Abfedern der wirtschaftlichen Schäden von Tierseuchen freizugeben. Neben MKS sei dies vor allem bei der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sowie der Hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) erforderlich. AgE
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Deutschland hat konsequent reagiert
Deutschland erhält beim Agrarrat großes Lob für seinen Umgang mit der MKS. Allerdings wünschen sich die Minister, dass die Quelle des Ausbruchs zeitnah gefunden wird. Özdemir kritisiert derweil die ungarischen Handelsrestriktionen gegen Deutschland.
Deutschland hat auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Brandenburg "ausgezeichnet" reagiert. Diese und andere Komplimente äußerten die EU-Agrarminister beim Ratstreffen am Montag (27.1.) in Brüssel. Den Auftakt machte Polens Ressortchef Czesław Siekierski bei der ersten Sitzung unter seiner Leitung. Dem konsequenten Handel der deutschen Behörden sei es zu verdanken, dass bisher keine weiteren Fälle von MKS aufgetreten seien. Dem Lob schlossen sich unter anderem die Ressortchefs Italiens, der Niederlande, Spaniens sowie Portugals und Dänemarks an. Kritik übte Siekierski in diesem Zusammenhang an von Drittstaaten verhängten Einfuhrstopps für Schweinefleisch. Zugleich betonte er, dass die Quelle des Virus möglichst zeitnah gefunden werden müsse.
Bundesagrarminister Cem Özdemir unterstrich derweil die in der Bundesrepublik laufenden Anstrengungen, um bei der Suche nach dem Ursprung des Erregers schnell fündig zu werden. Zudem begrüßte er die Bemühungen der EU-Kommission und anderer Mitgliedstaaten, solidarisch vorzugehen und das Regionalisierungsprinzip einzuhalten. Deutliche Kritik übte Özdemir allerdings an Ungarn. Der Mitgliedstaat soll dem Berliner Ressortchef zufolge einseitig und widerrechtlich Handelsrestriktionen erlassen haben, ohne das Regionalisierungsprinzip ausreichend zu berücksichtigen. Von der Kommission forderte Özdemir unmittelbar vor Beginn des Ratstreffens, dieses Vorgehen klar zu verurteilen und zur Sprache zu bringen.
Auf die Einhaltung des Regionalisierungsprinzips durch Drittstaaten und ein EU-weit einheitliches Vorgehen pochte dann auch EU-Agrarkommissar Christophe Hansen; ohne allerdings die Budapester Regierung namentlich zu nennen. Auch er betonte die Notwendigkeit, die Quelle des Ausbruchs in Brandenburg zeitnah zu finden. Italien sprach sich dafür aus, Mittel der EU-Agrarreserve zum Abfedern der wirtschaftlichen Schäden von Tierseuchen freizugeben. Neben MKS sei dies vor allem bei der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sowie der Hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) erforderlich. AgE
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Deutschland hat konsequent reagiert
Deutschland erhält beim Agrarrat großes Lob für seinen Umgang mit der MKS. Allerdings wünschen sich die Minister, dass die Quelle des Ausbruchs zeitnah gefunden wird. Özdemir kritisiert derweil die ungarischen Handelsrestriktionen gegen Deutschland.
Deutschland hat auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Brandenburg "ausgezeichnet" reagiert. Diese und andere Komplimente äußerten die EU-Agrarminister beim Ratstreffen am Montag (27.1.) in Brüssel. Den Auftakt machte Polens Ressortchef Czesław Siekierski bei der ersten Sitzung unter seiner Leitung. Dem konsequenten Handel der deutschen Behörden sei es zu verdanken, dass bisher keine weiteren Fälle von MKS aufgetreten seien. Dem Lob schlossen sich unter anderem die Ressortchefs Italiens, der Niederlande, Spaniens sowie Portugals und Dänemarks an. Kritik übte Siekierski in diesem Zusammenhang an von Drittstaaten verhängten Einfuhrstopps für Schweinefleisch. Zugleich betonte er, dass die Quelle des Virus möglichst zeitnah gefunden werden müsse.
Bundesagrarminister Cem Özdemir unterstrich derweil die in der Bundesrepublik laufenden Anstrengungen, um bei der Suche nach dem Ursprung des Erregers schnell fündig zu werden. Zudem begrüßte er die Bemühungen der EU-Kommission und anderer Mitgliedstaaten, solidarisch vorzugehen und das Regionalisierungsprinzip einzuhalten. Deutliche Kritik übte Özdemir allerdings an Ungarn. Der Mitgliedstaat soll dem Berliner Ressortchef zufolge einseitig und widerrechtlich Handelsrestriktionen erlassen haben, ohne das Regionalisierungsprinzip ausreichend zu berücksichtigen. Von der Kommission forderte Özdemir unmittelbar vor Beginn des Ratstreffens, dieses Vorgehen klar zu verurteilen und zur Sprache zu bringen.
Auf die Einhaltung des Regionalisierungsprinzips durch Drittstaaten und ein EU-weit einheitliches Vorgehen pochte dann auch EU-Agrarkommissar Christophe Hansen; ohne allerdings die Budapester Regierung namentlich zu nennen. Auch er betonte die Notwendigkeit, die Quelle des Ausbruchs in Brandenburg zeitnah zu finden. Italien sprach sich dafür aus, Mittel der EU-Agrarreserve zum Abfedern der wirtschaftlichen Schäden von Tierseuchen freizugeben. Neben MKS sei dies vor allem bei der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sowie der Hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) erforderlich. AgE


